Nachtrag Siebenkirchenwallfahrt

Nachtrag Siebenkirchenwallfahrt

Ein Beitrag von Frau Luise Blath aus Bayern, die als Pilgerin bei der Siebenkirchenwallfahrt mit unterwegs war:
Ein herzliches Dankeschön für die gute Organisation der Siebenkirchenwallfahrt, und dass wir so herzlich aufgenommen wurden. Es war die Vorsehung Gottes, dass wir am Abend unserer Ankunft das Plakat in der Kirche Santa Maria dell’Anima gelesen und uns dann spontan zum Mitgehen entschlossen haben, da wir eh vorhatten, die 7 Kirchen als Pilgerweg zu gehen. Aus dem Reisetagebuch möchte ich ein paar Eindrücke schreiben.

12. März 2016
Treffen am Petersplatz um 7:30 Uhr.
O Schreck, um die Zeit standen schon Hunderte von Pilgern vor dem Petersplatz. Wo ist jetzt die Gruppe, die die Fußwallfahrt geht? Nach dem gemeinsamen Beten des „Engel des Herrn“ entdeckten wir eine kleine Gruppe mit Rucksäcken, und nach und nach vervollständigte sich die Gruppe: 12 Firmlinge, Ministranten und ca. 30 Pilger.

Mittagspause

Die erste Station war der Campo Santo Teutonico. Jetzt geht’s wieder durch die Massen von Menschen, und alles ist abgeriegelt. Die Ordner wollen uns nicht durchlassen. Erst nach mehreren Gesprächen konnten wir an der Schweizer Garde vorbei auf den deutschen Friedhof und in die Kirche. Dort durften wir mit Don Johannes die Heilige Messe feiern. Mit dem Segen Gottes zogen wir dann durch die Straßen Roms. Es ging durch Trastevere nach Sankt Paul vor den Mauern.
Von dort aus ging es lange Zeit die Via delle sette Chiese entlang bis nach San Sebastiano. Begeistert haben uns auch die Ministranten und Firmlinge, die diese Wallfahrt mitgepilgert sind, durch ihre Offenheit und Ruhe.
Unvergesslich bleibt das Picknick auf der grünen Wiese zwischen den Gänseblümchen.

Quo vadis

Nach einem kurzen Blick in das Kirchlein Quo vadis ging der Weg weiter zum Lateran, Santa Croce in Gerusalemme, San Lorenzo. Erschöpft und glücklich sind wir dann gegen 18 Uhr bei der Kirche Santa Maria Maggiore angekommen.
Geschätzt haben wir vor allem die geistige Begleitung mit den Liedern und die prägenden Impulse. Vergelt’s Gott für alles
und bleiben wir im Gebet verbunden (wie der letzte Impuls sagte) Einen herzlichen Gruß an alle Mitpilger und die ganze Pfarrgemeinde Luise Blath und die 5 weiteren Pilger aus Bayern und Remagen