Paul Schafmeister beendet seinen Zivildienst

Paul Schafmeister beendet seinen Zivildienst

Liebe Gemeindemitglieder,
es ist schon wieder so weit, ein Studienjahr ist zu Ende gegangen und somit auch fast mein Aufenthalt, den ich hier in Rom verbringen durfte. Die Zeit verging wie im Flug, war wirklich ungeheuer schön, und ich werde mich mein ganzes Leben lang an sie erinnern. Ich habe, als ich hier im September des letzten Jahres angekommen bin niemals damit gerechnet, wie schnell die Monate vergehen und auch nicht wie schnell mir Rom und alle Menschen hier ans Herz wachsen würden.
Daher fällt es mir nun umso schwerer meinen Abschied näher kommen zu sehen. Ich möchte nun die Gelegenheit nutzen um mich zu verabschieden und zu bedanken.
Ich habe hier die wunderbare Gelegenheit bekommen, Teil der Gemeinde und des Gemeindelebens zu werden und damit so viele sympathische und offene Menschen kennenzulernen. Meine Zeit hier hat mich wirklich an den Aufgaben wachsen lassen und mir die großartige Möglichkeit gegeben mich weiterzuentwickeln. Dafür möchte ich Ihnen allen von ganzen Herzen danken, die mich so freundlich und offenherzig aufgenommen haben und denen ich auch hoffentlich das ein oder andere Gute tun konnte.
Mein ganz besonderer Dank gilt natürlich allen Mitarbeitern in der Pfarrei, allen voran Frau Berti und Frau Bonacker, die immer für mich da waren, immer ein offenes Ohr hatten, mir in jeder Situation mit Wort und Tat hilfreich zur Seite standen und in denen ich schlussendlich Personen gefunden habe, die für mich eine zweite Familie geworden sind und an die ich mich mein ganzes weiteres Leben freudig erinnern werde. Darüber hinaus möchte ich dem Rektor, dem Kuraten und besonders auch Don Raffi danken, auf deren Unterstützung ich mich immer verlassen konnte, wenn ich sie benötigt habe. Auch möchte ich der Schwesterngemeinschaft danken, die mir doch trotz anfänglicher Verständigungsschwierigkeiten zu guten Freundinnen geworden sind. Ebenso gilt mein Dank allen Kollegiaten im Priesterkolleg, die mich immer freundlich in die Hausgemeinschaft aufgenommen haben.
Ich hoffe besonders, dass auch die Gemeinde von meiner Arbeit profitiert hat und nicht nur ich die Möglichkeit bekommen habe von den gemeinsamen Monaten zu profitieren.
Sie alle werden immer eine besondere Bedeutung für mich behalten, als Teil der bisher schönsten Zeit meines Lebens.
Daher darf ich zum Abschluss noch einmal ein riesiges Dankeschön aussprechen, für alles was ich erwähnen konnte, aber besonders für das was unerwähnt geblieben ist.
Ich wünsche Ihnen allen ein schönes und gesegnetes neues Studienjahr!
Paul Schafmeister